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Qype

 

Entwicklung der Larven

Die Larven sehen eigentümlich aus, wie kleine Glasteilchen, mit Augen und einem Dottersack für Nahrung versehen. Schon am ersten Tag können sie frei schwimmen, ihre Farbe ist blassgelb und sie sind etwa 7mm lang. Sobald sie zwecks Futtersuche zu springen beginnen, werden sie wieder in andere Teiche gebracht. Hier können sie den Sommer über bleiben.

Nach einigen Wochen beginnen die Züchter, die „Spreu vom Weizen“ zu trennen.

Mit feinen Netzen wird vorsichtig nach missgebildeten, zu kleinen oder nach Fischen mit blassen und unerwünschten Farben gesucht. Diese werden entfernt und den akzeptierten Rest behält man. Im Juli, wenn die Brut schon über 2cm groß ist, findet erneut eine Auslese statt. Hierbei reduziert sich die Anzahl wieder um die Hälfte. Jetzt wird die Nahrung mit Trockenfutter angereichert, das man in Behältern rings um den Teich aufschwemmt. Danach werden Pellets gefüttert.

Ende Oktober sind die Koi schon 10 cm lang und die Züchter fischen die Teiche völlig ab. Für eine weitere Aufzucht in den Innenteichen werden nur die allerbesten Tosai-Koi verwendet. Etwa 30% der Fische werden getötet oder

per Auktion versteigert. Solche Tiere kann man dann in Taiwan oder Thailand

als „Japan-Koi“ wieder finden. Das komplizierte Auswahlverfahren, in dem die Koi vier Stufen durchlaufen müssen, macht den Fisch so kostbar und teuer.

 

Bezahlarten

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