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Qype

 

Künstliche Zuchtmethoden

Bekannte Methoden der Forellenzucht werden in manchen Ländern auch in der Koizucht angewendet. Das aus der Hypophyse von Speisekarpfen gewonnene Hormon Gonadotropin setzt man ein, um spontanes Ablaichen zu erzwingen.

In Japan lehnt man so etwas eher ab, denn das kann den teuren Zuchttieren gefährlich werden. Außerdem ist es gar nicht notwendig, denn auf natürlichem Weg werden sowieso viel mehr Koi gezüchtet, als man guten Gewissens aufziehen kann.

Manche Züchter pflanzen auch Microchips unter die Schuppen der Elterntiere.

So sind die Fische klar zu identifizieren und man kann dann spezifische Merkmale eindeutig herauszüchten. Mit Hilfe des Microchips hat der Züchter bei jeder Generation die Möglichkeit, die gewonnenen Erbinformationen immer wieder neu miteinander zu vergleichen und kann so seine Zuchtlinie weiter perfektionieren.

Auch unerfahrene Züchter können die Weibchen Koi an der größeren Leibesfülle erkennen. Männchen sind meist schlanker und die Form ihrer Flossen ist eine andere. Den typischen Laichausschlag, den das ablaichbereite Männchen zeigt, kann der unerfahrene Züchter allerdings leicht mit einer Infektion verwechseln.

 

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