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Probleme mit Koi im Frühling

Warum Kois im Frühjahr aus zunächst unerklärlichen Gründen krank werden.

Koi sind wechselwarme Tiere und können deshalb bei guten Umwelt- und Haltungsbedingungen die kalten Wintermonate gut überstehen. Ihre bevorzugte Wassertemperatur liegt jedoch  zwischen 18 und 24 Grad C°.

Es gibt zu jeder Jahreszeit in jedem Teich krankmachende Parasiten und Bakterien, egal wie gut  Teich und  Teichfilter funktionieren. Im Sommer stellen die Bakterien und Parasiten meist kein Problem dar, da das Immunsystem der Fische voll funktioniert. Im Frühling haben die Koi meist lange kalte Monate hinter sich in denen Sie die Energiereserven des letzten Sommers verbraucht haben. Zu dieser Zeit ist das Immunsystem auf dem Tiefpunkt angekommen. Das ist der Grund warum die Koi so oft im Frühling krank werden.

Die Entstehung von Krankheiten ist fast immer gleich:

  • Das Immunsystem der Koi Karpfen ist geschwächt.

  • Der Fisch ist dadurch anfälliger für Parasiten.

  • Beim Versuch sich der Plagegeister zu erwehren verliert der Koi noch mehr Energie und erkrankt.

Ein weiteres Problem im zeitigen Frühjahr ist, dass bedingt durch die noch kalten Temperaturen im Teich, eine erfolgsversprechende  Behandlung der Fische meist nicht möglich ist. Eine Möglichkeit wäre die Teichtemperatur auf ca. 16 C° anzuheben, oder die Fische zur Behandelung in ein Quarantänebecken zu setzen.

Um dem Problemen nachhaltig vorzubeugen bin ich der Meinung, dass es sinnvoll ist  sich das größtmögliche Wissen bezüglich der Wasserqualität anzueignen da hier die meisten Krankheiten Ihren Ursprung haben. Des Weiteren halte ich es für sinnvoll im Herbst und im Frühling die Wassertemperatur mit einer Teichheizung anzuheben und zu stabilisieren.

 

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